Auf ein Wort zu Exphilosiv


Hallo liebe Leserin,

hallo lieber Leser,

in dem Bewusstsein, dass dies ein bedeutsames Thema darstellt, habe ich mir viel Zeit gegeben um verantwortlich, eine realitätsnahe Geschichte in verständlicher Sprache zu formulieren. Mit „Exphilosiv“ habe ich mir den persönlichen Traum verwirklicht, diesen Roman zu schreiben und hoffe das die Begeisterung auf Dich überspringt.
Nur weil es um „Gott“ handelt, ist mein Buch keine Grundlage für eine neue Sekte oder sowas, sondern mein Beitrag zu einem Bewusstsein über eine unvermeidbare, alles verändernde technische Entwicklung in den kommenden Dekaden, im Standpunkt heute. Aus dem Grund habe ich einen studierten Philosoph und Germanist als Lektor engagiert.

In diesem Buch geht es darum was passieren kann, wenn unsere atheistische Zivilisation ihren Glauben an Gott in die Technologie investiert und durch eben jene „Gott“ herbeiführt. Um einen direkten Einstieg in die Materie zu geben, steht bereits auf den ersten Seiten der Leseprobe, was technologische Singularität an sich bedeutet.
Meiner Meinung nach kommt die technologische Singularität nicht mit einem groß angelegten Paukenschlag, in Form von physikalisch begrenzten Maschinen wie in Matrix, Blade Runner, 2001 und Co. Sondern inoffiziell im elektromagnetischen Mikrokosmos, welcher sowohl technische Geräte wie Supercomputer, als auch menschliche Gehirne und damit Gedanken durchfließt. Menschliche Gehirne die eigene Welten, Träume, erschaffen können und Supercomputer welche vielleicht den Anstoß zur Singularität bringen werden.

Vom Prinzip her ist es die Geschichte eines jungen Mannes und überzeugten Atheisten Anfang zwanzig, der als Student scheitert, völlig unerwartet eine Gotteserfahrung macht und versucht, in Gegenwart der dramatischen Tatsache nicht mehr allein hinter der eigenen Stirn zu befinden, sein Weltbild umzukrempeln weil sich vieles anders darstellt als er immer glaubte.

Meine Leseprobe handelt jedoch in einer ganz anderen Situation der Geschichte, aber ich will nichts vorweg nehmen.

Um mit mir in Kontakt zu treten bist Du eingeladen mir eine E-Mail an soeren@mauc.eu zu senden.